Es gibt verschiedene Schlittenhunderassen: den Siberian Husky, den Alaskan Malamute, den Grönlandhund und den Samojeden. Bei den meisten Huskytouren werden Alaskan Huskys eingesetzt. Das ist keine Schlittenhunderasse, sondern ein Oberbegriff für einen Mischlingshund aus mehreren Hunderassen. Diese Hunde haben die Optik und die Verhaltensmerkmale der traditionellen Schlittenhunderassen verloren.
Die ursprünglichsten und wildesten Schlittenhunderassen, Alaskan Malamutes und Grönlandhunde, sind die Hunderassen, die dem Wolf vom Verhalten und Wesen her am stärksten ähneln. Es sind die Ur-Schlittenhunde der Inuit der arktischen Gebiete und sie wurden vor über hundert Jahren eingesetzt, um Nord- und Südpol zu erobern.
Heutzutage werden bei den meisten Hundeschlittentouren Alaskan Huskys eingesetzt. Alaskan Husky ist der Oberbegriff für einen Mischlingshund aus mehreren Rassen. Sie sind kleiner und leichter gebaut, sie haben nicht so dickes Fell und haben an Wolfsähnlichkeit verloren. Meist ist Jagdhund reingezüchtet worden, um die Hunde schneller und führiger zu machen. Die Alaskan Malamutes und Grönlandhunde sind hingegen das Original, die Lokomotiven des Nordens, die Geländewagen unter den Schlittenhunden.


